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Museumsverein

Der im Februar 2002 gegründete Museumsverein übernimmt die Trägerfunktion des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte, die bislang vom Christlichen Schulverein Lippe e.V. ausgeübt wurde...

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Aktuell
Folgende aktuelle Themen haben wir für Sie bereitgestellt:

Musik aus der Zeit Friedrichs des Großen

Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte lädt Sie herzlich zum Konzert am 15. Oktober 2009 um 19:30 Uhr in der Aula der August-Hermann-Francke-Gesamtschule in 32756 Detmold, Georgstraße 24 ein.

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BMI Pressemitteilung: Bundesminister Schäuble auf dem 30. Bundestreffen der Russlanddeutschen

Das 30. Bundestreffen der Russlanddeutschen am 13. Juni 2009 in Rheinberg steht unter dem Motto "Wir gestalten mit – wir haben eine Stimme". Hierzu erklärt Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble:

"Im Verlauf ihrer beinahe 60jährigen Geschichte hat die Landsmannschaft zahlreichen Deutschen, die aus der Sowjetunion gekommen sind, zur Seite gestanden und Hilfe geleistet. Neben ihrer wirkungsvollen politischen Arbeit hat sie so auch immer einen Dienst am Menschen getan, der dem Verband Glaubwürdigkeit und Gewicht verleiht."

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Einladung an Russlanddeutsche

Eine bessere Integration von Russlanddeutschen und die Ergebnisse einer Sitzung aller bayerischen Ausländerbeiräte waren zwei Schwerpunkte bei der letzten Ausländerbeiratsitzung des Landkreises Lindau.

Der stellvertretende Vorsitzende Paola Mura und Beirat Michael Giftakis berichteten von der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Bayerns (AGABY) in Lindau. Mit Blick auf die zukünftige Zusammensetzung der Beiräte sowie der AGABY diskutierten die Delegierten über die weitere Öffnung der Beiräte für alle Migrantengruppen - unabhängig ihres rechtlichen Status, berichteten Mura und Giftakis.

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Integration fängt mit der Sprache an

UMKIRCH. Kinder, Jugendliche und Twens – in den Familien der Spätaussiedler in Umkirch sind die jüngeren Jahrgänge stark vertreten. Die Überalterung, die gerade auch im Hochhaus- und Reihenausviertel im Umkircher Osten längst eingesetzt hat, wird dadurch gebremst. Doch so eng die familiäre und räumliche Verbundenheit unter den sogenannten Russlanddeutschen auch ist, sie besagt noch lange nicht, dass die Lebensumstände de Jugend über eine Kamm zu scheren sind.

Jugendliche in Umkirch haben oft verschiedene kulturelle Wurzeln, die sie beim Zusammentreffen auch voneinander lernen lassen: Die Arthur (15), Manja (16), Sergio (15, von links) und Mirlind (15, stehend). Foto: kati wortelkamp

Daniel Joos ist Diplom-Sozialarbeiter im Jugendzentrum (Juze). Auf der Straße, auf dem Schulhof, im Gespräch mit Eltern versucht er, Kontaktangebote zu vermitteln. Bei den ganz jungen Jahrgängen ist sein Erfolg deutlich am größten.

Zum Beispiel in der Kindergruppe des Juze. In sie kommen mehrere Kinder aus Spätaussiedlerfamilien, Evelyn (6) und Steven (8) etwa, oder der zwölfjährige Benedikt. "Sie sind gut integriert und sehr zugänglich", sagt er. Steven erhielt beim letzten Neujahrsempfang von Bürgermeister Laub eine Auszeichnung für seine Erfolge im Judosport. Auch in der Sportgruppe des Juze, die Joos jeden Sonntag anbietet, gibt es russlanddeutsche Jungs. Zwei besuchen das Gymnasium und beherrschen perfekt Deutsch. "Sie sprechen nur russisch miteinander, wenn ich nichts verstehen soll", sagt er.

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Nach langen Wegen. Russlanddeutsche in Geschichte und Gegenwart

26.04 – 21.06 2009
Stadtmuseum Gütersloh

Was ist deutsch am Russlanddeutschen? Was blieb russisch am Deutsch-Russen? Falsche Fragen, begriffliche Verwirrung und eine Fülle von Vorurteilen bestimmen das Bild der größten Gruppe von Zuwanderern, die seit zwei Jahrzehnten unser Land bereichern. Sowohl ihrer Vorgeschichte als auch ihrer aktuellen Lebenssituation geht die Ausstellung: „Nach langen Wegen. Russlanddeutsche in Geschichte und Gegenwart“ genauer auf den Grund.

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Angekommen. Russlanddeutsches Leben. Themenjahr 2009 im LWL-Freilichtmuseum Detmold
In der Sonderausstellung „Angekommen. Russland-deutsches Leben“ sind Erinnerungsobjekte wie diese Emailleporträts zu sehen. Foto: LWL/Hesterbrink-Pölert

Detmold (lwl). Am 1. April ist es soweit: Das LWL-Freilichtmuseum Detmold öffnet seine Tore zur diesjährigen Saison. Bis Ende Oktober steht das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) unter dem Motto „An­gekommen. Russlanddeutsches Leben“. Das diesjährige Themenjahr mit Ausstellung befasst sich 20 Jahre nach der Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ mit der Ankunft und dem Leben von Russlanddeutschen in Deutschland sowie ihren früheren Lebensbedingungen in Russland und der Sowjetunion. Außerdem erwarten die Besucher in diesem Jahr mit „PferdeStark“ und dem „MuseumsAdvent“ zwei Großveranstaltungen im LWL-Freilichtmuseum. Beim „langen Donnerstag“ können die Gäste erstmals im Museum laue Sommerabende genießen.

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10. Dezember 2007 - Die Gesellschaft für bedrohte Völker über Vorurteile gegenüber Russlanddeutschen

Der folgende Text wurde von der Gesellschaft für bedrohte Völker (www.gfbv.de) veröffentlicht:

Größere Offenheit und Unvoreingenommenheit gegenüber Russlanddeutschen angemahnt
Tag der Menschenrechte (10.12.)

Göttingen, 09. Dezember 2007

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Presseartikel

Links zu einigen Artikeln aus der Presse:

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Strafanzeige gegen Polizeipräsident Klosa

Download der Korrespondenz der "Gesellschaft für bedrohte Völker" mit der Staatsanwaltschaft Hannover.
Download der Korrespondenz von Prof. Dr. Edgar Weiller mit Dr. Arthur Bechert.

 
17. Januar 2007 - Kinder vieler deutscher Frauen nun doch deutsche Staatsangehörige!

Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgericht in der Frage von im Zeitraum 1.4.1953 - 31.12.1974 geborener Kinder deutscher Frauen - BVerwG 5 C 9.05 -

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11. Juli 2007 - Nur 8% der Studierenden in Deutschland haben Migrationshintergrund

(Berlin) Obwohl in Deutschland inzwischen rund ein Fünftel der Bevölkerung sowie jedes dritte Kind unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund hat, zählt man an den deutschen Hochschulen nur 8% Studierende mit Migrationshintergrund.

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