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Kulturreferat für Russlanddeutsche nimmt seine Arbeit auf

Edwin Warkentin wechselt aus Berlin nach Detmold, um das neu geschaffene Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte zu übernehmen.

Mit der erfolgten Weiterentwicklung der Kulturförderung  für Aussiedler, Vertriebene und Flüchtlinge  vom Februar 2016 hat das Bundeskabinett die Errichtung des Kulturreferats für Russlanddeutsche beschlossen. Als Zeichen der Anerkennung kultureller Leistungen dieser großen Bevölkerungsgruppe will die Bundesregierung damit mehr zur Bekanntmachung ihrer kulturellen Hintergründe beitragen. Im Auftrag der Beauftragten für Kultur und Medien und angegliedert am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold soll dieses Amt breitenwirksam Kultur und Geschichte der Deutschen aus Russland vermitteln.

 

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Im Gespräch mit Kulturstaatsministerin Prof. Grütters

Am 16. September 2017 kam es im Rahmen des "Tages der Aussiedler und Vertriebenen" in Berlin zu Gesprächen zwischen Museumsleiter Kornelius Ens und Museumspädagogen Heinrich Wiens mit der Kulturstaatsministerin Prof Grütters. 

 

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Aussiedlerheim als Transitraum für Spätaussiedler

Detmold. Nachwuchswissenschaftler der Freien Universität Berlin zu Gast am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte

 

Die russlanddeutschen (Spät-)Aussiedler gelten als eine der größten Zuwanderungsgruppen Deutschlands. Von 1989 bis 2001 siedelten fast zwei Millionen (Spät-)Aussiedler aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion über. Nach dem Eintreffen in Deutschland erfolgte die „Erstaufnahme“ in der Regel in einem sogenannten Aussiedlerheim, das die Bundesregierung als Bestandteil der Solidarleistung zur Aufnahme und Integration bereit stellte. An diesem Ort wohnten die Menschen teilweise wenige Tage, zum Teil auch mehrere Monate, und sammelten dort ihre ersten Eindrücke in Deutschland, lernten die Sprache und den deutschen Alltag sowie die Kultur kennen.

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Tagung: Diktatur und Exil

 

2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte möchte dies zum Anlass nehmen, um in einer Tagung mit anschließender Sonderausstellung das Thema "Diktaturerfahrungen" unter dem Fokus der Migrationsgeschichte von Aussiedlern russlanddeutscher Herkunft in vergleichender Perspektive zu behandeln.

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Bundesbeauftragter Koschyk besucht Museum in Detmold

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold besucht. Er nutzte diesen mittlerweile zweiten Besuch seit seinem Amtsantritt im Januar 2014 zu einem ausführlichen Informations- und Gedankenaustausch mit Kornelius Ens, der im Februar 2017 als Nachfolger der langjährigen Museumsleiterin Dr. Katharina Neufeld seinen Dienst antrat. Kornelius Ens erläuterte dem Bundesbeauftragten ausführlich die geplante Weiterentwicklung des Museums.

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Museum für
russlanddeutsche
Kulturgeschichte

Tel. 05231 92 16 90

Georgstraße 24
32756 Detmold


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Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte


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