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Im Gespräch mit Kulturstaatsministerin Prof. Grütters

Am 16. September 2017 kam es im Rahmen des "Tages der Aussiedler und Vertriebenen" in Berlin zu Gesprächen zwischen Museumsleiter Kornelius Ens und Museumspädagogen Heinrich Wiens mit der Kulturstaatsministerin Prof Grütters. 

 

Beim Festakt des Veranstaltungstages hielt Monika Grütters vor rund zweihundert Besuchern eine Rede zum Thema "Kultur baut Brücken". Darin betonte sie die Bedeutung des kulturellen Erbes der Aussiedler und Vertriebenen für Deutschland:

"Aussiedler und Vertriebene kehren in das Land ihrer Vorfahren heim, sie bewahren die schmerzhaften Erfahrungen von Leid und Unrecht der Weltkriege über Generationen hinweg. Die Geschichte ihrer Integration in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte. Sie bereichern unsere Gesellschaft, ihre kollektiven Erinnerungen sind inzwischen integraler Bestandteil unserer gemeinsamen Geschichte. Mit ihren Traditionen tragen sie zur kulturellen Vielfalt unseres Landes bei und wirken als Brückenbauer, die uns unsere Nachbarn in Ost- und Mitteleuropa besser verstehen lassen", so Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters.

Die Kulturstaatsministerin hob hervor, dass dafür aus ihrem Etat rund 20 Millionen Euro im Jahr 2017 bereitgestellt wurden und sie beispielsweise das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte mit dem Kulturreferat zur Vermittlung russlanddeutscher Kultur und Geschichte fördert. 



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