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Zu Gast beim Botschafter Kirgisistans

Der kirgisische Botschafter empfing Vertreter des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte. Neben einem kulturellen Rahmenprogramm, in welchem unter anderem die besondere Bedeutung russlanddeutscher Mennoniten für die Geschichte Kirgisistans herausgestellt wurde, kam es auch zu einem intensiven Austausch mit dem Botschafter, S.E. Herr Erines Otorbaev.

Die ersten deutschen Siedlungen in Kirgisistan, das ein Teil des russischen Gebiets Turkestans war, wurden zu Beginn der 1880er Jahre von etwa 100 deutschen Mennoniten-Familien gegründet. Die Siedler erbrachten ihren Beitrag in der Landwirtschaft, gründeten Industrie- und Handelsunternehmen und beteiligten sich im Kultur- und Bildungsleben des Landes. 1992 nahm Kirgisistan mit Deutschland diplomatische Beziehungen auf. Lange Jahre blieb Deutschland das einzige EU-Land mit eigener Vertretung in Bischkek und zählt zu den wichtigsten Partnern des asiatischen Landes. Bis heute leben etwa 8.000 Deutsche in Kirgisistan.



Auftaktseminar zum Kulturreferat für Russlanddeutsche

Ort: Detmold
Veranstaltungsort: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte
Veranstalter: Kulturreferat für Russlanddeutsche
Datum: 26.02.2018 - 26.02.2018
Bewerbungsschluss: 12.02.2018

Gemäß der weiterentwickelten Konzeption des Bundes zur Erforschung, Bewahrung, Präsentation und Vermittlung der Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa nach § 96 des Bundesvertriebenengesetzes ist seit November 2017 zusätzlich ein Referat für russlanddeutsche Kultur und Geschichte eingerichtet.

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Kulturreferat für Russlanddeutsche nimmt seine Arbeit auf

Edwin Warkentin wechselt aus Berlin nach Detmold, um das neu geschaffene Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte zu übernehmen.

Mit der erfolgten Weiterentwicklung der Kulturförderung  für Aussiedler, Vertriebene und Flüchtlinge  vom Februar 2016 hat das Bundeskabinett die Errichtung des Kulturreferats für Russlanddeutsche beschlossen. Als Zeichen der Anerkennung kultureller Leistungen dieser großen Bevölkerungsgruppe will die Bundesregierung damit mehr zur Bekanntmachung ihrer kulturellen Hintergründe beitragen. Im Auftrag der Beauftragten für Kultur und Medien und angegliedert am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold soll dieses Amt breitenwirksam Kultur und Geschichte der Deutschen aus Russland vermitteln.

 

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Aussiedlerheim als Transitraum für Spätaussiedler

 

Detmold. Nachwuchswissenschaftler der Freien Universität Berlin zu Gast am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte

 

Die russlanddeutschen (Spät-)Aussiedler gelten als eine der größten Zuwanderungsgruppen Deutschlands. Von 1989 bis 2001 siedelten fast zwei Millionen (Spät-)Aussiedler aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion über. Nach dem Eintreffen in Deutschland erfolgte die „Erstaufnahme“ in der Regel in einem sogenannten Aussiedlerheim, das die Bundesregierung als Bestandteil der Solidarleistung zur Aufnahme und Integration bereit stellte. An diesem Ort wohnten die Menschen teilweise wenige Tage, zum Teil auch mehrere Monate, und sammelten dort ihre ersten Eindrücke in Deutschland, lernten die Sprache und den deutschen Alltag sowie die Kultur kennen.

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Tagung: Diktatur und Exil

 

2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte möchte dies zum Anlass nehmen, um in einer Tagung mit anschließender Sonderausstellung das Thema "Diktaturerfahrungen" unter dem Fokus der Migrationsgeschichte von Aussiedlern russlanddeutscher Herkunft in vergleichender Perspektive zu behandeln.

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Saturday: 11.00 am - 5.00 pm


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russlanddeutsche
Kulturgeschichte

Tel. +49 5231 92 16 90

Georgstraße 24
Germany - 32756 Detmold

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