Ausstellung 1996 Erste Besucher im Museum Zur Eröffnung des Museums zur Geschichte der Deutschen in/aus Russland am 16. März 1996 wurden viele Gäste geladen. Die Ausstellung und die Veranstaltung zu ihrer Eröffnung fand auf dem Gelände der August-Hermann-Francke-Gesamtschule in Detmold statt. „Annähernd 1000 Besucher verfolgten die zahlreichen Gastreden der weit über Lippes Grenzen hinaus angereisten politischen Prominenz“ – so die L LZ vom 18. März 1996. Als Vorsitzender des Christlichen Schulfördervereins Lippe e. V. (Träger des Museums) und Gründer des Museums begrüßte Otto Hertel die Gäste. Das Museum soll dazu dienen, die Geschichte der Russlanddeutschen zum gegenseitigen Verständnis in der Erinnerung zu halten. Im Vordergrund stünde natürlich das Miteinander von Einheimischen und Russlanddeutschen in der neuen/alten Heimat. Als Vertreter der Stadt Detmold erhielt Bürgermeisten Friedrich Brakemeier das Grußwort. Friedel Heuwinkel, stellvertretender Landrat, unterstrich, daß das Museum nicht dem historischen Rückblick diene, sondern den Blick in die Gegenwart verstärke. Diese Einschätzung teilten auch zahlreiche weitere Festredner. In der Dauerausstellung sind einmalige Dokumente und Kunstwerke gezeigt, die an die leidvolle Geschichte der Russlanddeutschen erinnern. Eine Büchersammlung aus 450 Büchern ergänzt die Ausstellung. Projektwochen und Unterrichtsausflüge sollen das Museum mit Leben füllen.  Über 1.000 Gäste
 Landrat Heuwinkel
 Otto Hertel begrüßt die Gäste
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