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Folgende Wanderausstellungen kan das Museum für eine Spende an andere Institutionen ausleihen. Unten sehen sie zum auswählen (bei Interessen) die Themen, die Austattung und die Maßen der Wanderausstellungen. Zusätzlich kann das Museum Ihnen bei Bedarf eine Stellwand von 10 Gitterstellwänden zur Selbstmontage liefern. Die Stellwand besteht aus 5 kleinen (70x200 cm) und 5 großen (100x200cm) Tafeln, auf die die Ausstellungstafeln von beiden Seiten der Stellwand, mit extra Haken schnell angebracht sein können. - „Geschichte der Russlanddeutschen“ (1999)– über 20 Tafeln in Größe von 55 x 90 cm mit Bilder und Texten. Inhalt ist zur 80 % der Geschichte der Mennoniten in Russland gewidmet
- „200 Jahre Molotschna“ (2004) – diese Wanderausstellung ist auf Grund der Feier der Ansiedlung der mennonitischen Dörfer am Fluß Molotschna in der Ukraine entstanden. Es sind 12 Plakaten in silbernen Alu-Rahmen in DIN A1 Größe. Der Inhalt wiederspiegelt in zwei Bildern pro Tafel die Ansiedlung in den Blütezeiten (Ende 19. – Anfang des 20. Jahrhundert) und den Zustand der selbe in der Gegenwart.
- „Gesegnete Speisen“ (2004) – 10 Plakaten wurden zum Aktionsjahr 2004 vorbereitet und entsprechen unseren Sitten und Bräuchen in Russland im Bereich Ernährung und Kultur des Essens. Die Plakaten sind auf DINA 1 größe in silbernen Alu-Rahmen.
- „Familienchronik Bernhard Epp“ (1999) – Auf 6 Tafeln (in holzernen nicht stabilen Rahmen, Größe (ca. 100x68cm) ist die Geschichte der Familie Epp in fünf Generationen, von der Ausreise aus Westpreußen nach Russland, an den Fluß Wolga (1863)bis die Rückkehr aus Russland nach Deutschland (1994), geschildert. Die Fotos stammen aus dem Familienarchiv von Helmut Epp (geb. 1928, Detmold).
- „Mobilität durch die deutsche Identität“ (2007) – vorbereitet als Wanderausstellung zum Aktionsjahr 2007 der Museumsinitiative in OWL e. V. – „Mobilität“. Sie schildert in 10 Tafeln (DIN A1 Größen) durch den Schicksal des Russlanddeutschen Jakob Wall (in Fotos) die verschiedene Wanderungswegen, die sie freiwillig und zwangsläufig im 20. Jahrhundert erlebt haben, die auch als Gründe zu erklären sind, warum die Russlanddeutschen sich ab 1955 nach Deutschland zurück bewegten.
Zu jedem Wanderausstellungsthema sind, von uns empfohlen, die Plastiken vom russlanddeutschen Bildhauer Jakob Wedel: „Die letzte Kraft (Die Mutter)“, „Die Verbannung der deutschen Frauen 1942“ und „Die Rote Bande (Trojka)“ – alle in Bronze, auszuleihen. Sie passen mit ihrem Inhaltsujet zu der Geschichte der Russlanddeutschen unter Stalinsdiktatur, sind sehr ausdrucksvoll und autentisch. Wir empfehlen Sie Ihnen zu erleben. Außerdem sind im Museum auch Videofilme, mit einem Vertrag abschließend, auszuleihen. Die Bedingungen:
- Die Transportkosten sind vom Entleiher zu übernehmen
- Die Versicherungskosten übernimmt der Entleiher
- Eine Spende braucht das Museum für den Aufbau der Kollektion (Die Bankverbindungen des Museumsvereins finden sie unter „Kontakte“ auf unsere Homepage)
- Für den Aufbau und Abbau der Wanderausstellung vom Museumspersonal sind zusätliche Kosten zu berücksichtigen, wie z. B. Fahrkosten.
- Es ist möglich eine Einleitung oder ein Referat zum Thema der Wanderausstellung, z. B. zur Eröffnung der Wanderausstellung, zu halten.
Der Ansprechspartner ist Frau Dr. K. Neufeld. |