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Aussiedlerheim als Transitraum für Spätaussiedler

Detmold. Nachwuchswissenschaftler der Freien Universität Berlin zu Gast am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte

 

Die russlanddeutschen (Spät-)Aussiedler gelten als eine der größten Zuwanderungsgruppen Deutschlands. Von 1989 bis 2001 siedelten fast zwei Millionen (Spät-)Aussiedler aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion über. Nach dem Eintreffen in Deutschland erfolgte die „Erstaufnahme“ in der Regel in einem sogenannten Aussiedlerheim, das die Bundesregierung als Bestandteil der Solidarleistung zur Aufnahme und Integration bereit stellte. An diesem Ort wohnten die Menschen teilweise wenige Tage, zum Teil auch mehrere Monate, und sammelten dort ihre ersten Eindrücke in Deutschland, lernten die Sprache und den deutschen Alltag sowie die Kultur kennen.

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Tagung: Diktatur und Exil

 

2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte möchte dies zum Anlass nehmen, um in einer Tagung mit anschließender Sonderausstellung das Thema "Diktaturerfahrungen" unter dem Fokus der Migrationsgeschichte von Aussiedlern russlanddeutscher Herkunft in vergleichender Perspektive zu behandeln.

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Bundesbeauftragter Koschyk besucht Museum in Detmold

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold besucht. Er nutzte diesen mittlerweile zweiten Besuch seit seinem Amtsantritt im Januar 2014 zu einem ausführlichen Informations- und Gedankenaustausch mit Kornelius Ens, der im Februar 2017 als Nachfolger der langjährigen Museumsleiterin Dr. Katharina Neufeld seinen Dienst antrat. Kornelius Ens erläuterte dem Bundesbeauftragten ausführlich die geplante Weiterentwicklung des Museums.

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„Verfolgte Kirche – verbotene Bibel in der Sowjetunion, 1918 - 1988“

Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte lud zur Eröffnung der erweiterten Dauerausstellung ein, die anlässlich des Reformationsjubiläums dem christlichen Glauben in der Sowjetunion gewidmet ist.

 

Museumsdirektor Kornelius Ens eröffnete die feierlichen Veranstaltung in der Stadthalle Detmold und hieß unter anderem Heinrich Zertik als Bundestagsabgeordneten, Dr. Dennis Maelzer und Walter Kern als NRW-Landtagsabgeordnete, sowie Kurt Kalkreuther als stellvertretenden Landrat herzlich willkommen. Mit dem Titel „Verfolgte Kirche - verbotene Bibel in der Sowjetunion, 1918 - 1988“ solle die Ausstellung an die religiöse Freiheit als zentralen Aspekt unserer Gesellschaft erinnern.

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ЧАСЫ РАБОТЫ

Понедельник: выходной
Вторник-пятница: 14.00 - 17.00
Суббота: с 11:00 до 17:00


музей
Русский-немецкий
история культуры

Тел. +49 5231 92 16 90

Georgstraße 24
Germany - 32756 Detmold

Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte