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„Verfolgte Kirche – verbotene Bibel in der Sowjetunion, 1918 - 1988“

Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte lud zur Eröffnung der erweiterten Dauerausstellung ein, die anlässlich des Reformationsjubiläums dem christlichen Glauben in der Sowjetunion gewidmet ist.

 

Museumsdirektor Kornelius Ens eröffnete die feierlichen Veranstaltung in der Stadthalle Detmold und hieß unter anderem Heinrich Zertik als Bundestagsabgeordneten, Dr. Dennis Maelzer und Walter Kern als NRW-Landtagsabgeordnete, sowie Kurt Kalkreuther als stellvertretenden Landrat herzlich willkommen. Mit dem Titel „Verfolgte Kirche - verbotene Bibel in der Sowjetunion, 1918 - 1988“ solle die Ausstellung an die religiöse Freiheit als zentralen Aspekt unserer Gesellschaft erinnern.

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CDU-Generalsekretär Dr. Tauber stattet Visite ab

Detmold. Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte empfing erstmalig Dr. Peter Tauber, den Generalsekretär der CDU Deutschlands. Zentraler Teil des Programms war das Kennenlernen und die Erörterung des gesellschaftlichen Beitrags des Museums.

 

Dr. Peter Tauber folgte einer Einladung des Bundestagsmitglieds Heinrich Zertik, der ihm die Arbeit und das Team am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte vorstellte. Einem straffen Zeitplan folgend begann der Museumsleiter Kornelius Ens die Führung durch das Museum mit den wichtigsten Eckdaten zur Entstehung und dem Bestand der Dauerausstellung, die sich auf rund 700qm erstreckt. Dabei stellte er das vorherrschende Leitmotiv der Museumsarbeit heraus: „Völker, entsaget dem Hass – versöhnt euch, dienet dem Frieden – baut Brücken zueinander“ – die zentrale Inschrift des Grenzdurchgangslagers Friedland und seines Mahnmals, welches für viele Russlanddeutsche erster Anlaufpunkt in Deutschland war.

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Kulturministerin besucht erstmalig das Museum

Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte empfing erstmalig die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Zentraler Teil des Programms war das Kennenlernen des Museums und die Erörterung der weiteren Beteiligung des Landes an der Museumsarbeit.

 

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Aussiedlung – Beheimatung – Politische Teilhabe

 
Mit rund 2,4 Millionen Menschen stellen die Russlanddeutschen, die schwerpunktmäßig seit 1987 als Aussiedler oder Spätaussiedler aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten nach Deutschland gekommen sind, die größte Einwanderergruppe, die die deutsche Gesellschaft seit der Zuwanderung der "Gastarbeiter" aufgenommen hat. Die Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung zielt darauf ab, die in den letzten Jahren öffentlich nur unzureichend diskutierten Fragen von Beheimatung und Identitäten dieser ganz unterschiedlichen Gruppen in den Mittelpunkt eines ergebnisoffenen und konstruktiven Gesprächs zu stellen.
 

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Museum für
russlanddeutsche
Kulturgeschichte

Tel. 05231 92 16 90

Georgstraße 24
32756 Detmold


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Montag: Ruhetag
Di.-Fr.: 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr

Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte


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