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4. April

Passionslyrik russlanddeutscher Christen (19 Uhr)

"Wie lange währt die Ewigkeit?"

Im Zuge der sowjetischen Diktatur musste schon vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs das deutsche Kultur-, Bildungs-, und Religionswesen weitestgehend aufgegeben werden. Hinzu kamen zu Beginn der 1940er Jahre über 70.000 Russlanddeutsche, die infolge der stalinistischen Schreckensherrschaft gewaltsam ums Leben gebracht wurden.
In der Folge verarbeiteten einige ihre Erlebnisse in christlich-lyrischen Texten. Darin erzählen sie über ihre Sehnsucht nach Heimat und Himmel.

Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte möchte dies in Kooperation mit dem August-Hermann-Francke Gymnasium Detmold zum Anlass nehmen, um in der Passionszeit diesen Texten eine Bühne zu geben.
Die Texte wurden von den Schülerinnen und Schülern ausgesucht und werden von ihnen vorgetragen. Ebenfalls wird das musikalische Programm von ihnen unter der Leitung von Johann Penner dargeboten.

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.

14. März

Forschungspräsentation und Podiumsgespräch (19 Uhr)

Forschungspräsentation
DER GROßE TERROR IN DER UKRAINE: DIE DEUTSCHE OPERATION 1937-1938

Der Historiker Dr. Dr. Alfred Eisfeldrecherchierte bereits seit 2010 in den Beständen mehrerer Archive zum Thema ethnisch motivierter Verfolgungen in den Jahren des sogenannten ‚Großen Terrors 1937-1938´ und legte im Ergebnis einen Band mit 258 Dokumenten vor. Diese Forschungserkenntnisse werden nun hier präsentiert. Am anschließenden Podiumsgespräch nimmt u. a. auch Dr. Christoph Bergnerteil, Ministerpräsident a. D. und früherer Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung war in seiner letzten Wahlperiode Ukraineberichterstatter seiner Bundestagsfraktion.
Diese Veranstaltung findet im Zusammenhang mit der Sonderausstellung „VOLKSGENOSSE ODER FEIND DES VOLKES - Die doppelte Diktaturerfahrung der Schwarzmeerdeutschen“ statt.

Preis: 5 Euro
Beginn: 19 Uhr

2. März

Ambrotypie - fotografieren wie im 19. Jahrhundert

Workshop mit Artjom Uffelmann

Ambrotypie ist ein fotografisches Verfahren aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, bei dem Glasplatten chemisch behandelt und belichtet werden. In dem Workshop können Interessierte das Verfahren kennenlernen und sich selbst darin ausprobieren. Der Fotograf Artjom Uffelmann stellt das Verfahren vor und führt durch die Sonderausstellung „VERGESSENE ZIVILISATIONEN - Kirchen der Wolgadeutschen“.

Aktuell findet von Artjom Uffelmann die Sonderausstellung VERGESSENE ZIVILISATION – der Wolgadeutschen im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte statt.

Teilnahmegebühr inlusive Verpflegung: 85 €
Anmeldung an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anmeldeschluss: 25. Februar 2019

www.photographische-anstalt.de



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Museum für
russlanddeutsche
Kulturgeschichte

Tel. 05231 92 16 90

Georgstraße 24
32756 Detmold


ÖFFNUNGSZEITEN

Montag: Ruhetag
Di.-Fr.: 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag: 15.00 Uhr – 18.00 Uhr
(nur am ersten Sonntag im Monat)

Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte


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