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    Sonderausstellung

    Deportation als Thema in der Russlanddeutschen Literatur


Sonderausstellung „Deportation als Thema in der russlanddeutschen Literatur“

VERBOTEN! VERGANGEN. VERGESSEN?

Vor über 75 Jahren beginnt die Regierung der Sowjetunion die russlanddeutsche Bevölkerung in Sondersiedlungen und Arbeitslager zu deportieren. Doch bis 1986 wird dieser Minderheit verboten, ihre Geschichte zu erzählen. Literatur mit Begriffen wie Deportation, Sondersiedlung oder   Arbeitsarmee darf in der Sowjetunion nicht veröffentlicht werden. Viele Schriftsteller schreiben trotzdem - teils unter gefährlichen Umständen. Ihre Texte werden heimlich weitergegeben oder auswendig gelernt. Das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte stellt diese Literatur erstmals öffentlich aus.

Die Sonderausstellung ist 2018 im Museum zu sehen.

 

Einblicke in die Ausstellung

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Museum für
russlanddeutsche
Kulturgeschichte

Tel. 05231 92 16 90

Georgstraße 24
32756 Detmold


ÖFFNUNGSZEITEN

Montag: Ruhetag
Di.-Fr.: 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag: 15.00 Uhr – 18.00 Uhr
(nur am ersten Sonntag im Monat)

Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte


Museum für
russlanddeutsche
Kulturgeschichte

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Georgstraße 24
32756 Detmold

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