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    Sonderausstellung

    Johann Wedel


Wissenschaftliche Publikationen

Es gibt zahlreiche Publikationen über die Russlanddeutschen. Eine kleine, aber bedeutende Auswahl finden Sie hier.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen zunächst einen Aufsatz von Otto Hertel empfehlen, der durch Marie-Luise Ludewig überarbeitet und veröffentlicht wurde: Otto Hertel, Russlanddeutsche - Ein Volk auf der Wanderschaft
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Dietmar Neutatz, Träume und Alpträume - Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert, C.H.Beck, 2013, ISBN 978-3-406-64714-7

Dreimal wurde Russland im 20. Jahrhundert neu erfunden: im Zuge der Modernisierung des späten Zarenreiches, unter den Kommunisten und nach dem Ende der Sowjetunion. Die Träume, die mit diesen Aufbrüchen verbunden waren, konfrontiert dieses Buch mit ihrer Umsetzung in die Praxis, die sich oft genug als Alptraum entpuppte. Anschaulich und mit dem Blick für die Lebenswelten der Menschen schildert Dietmar Neutatz die bewegte Geschichte Russlands seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und zeigt, welche Antworten dort auf die Herausforderungen der industriellen Moderne gefunden wurden.



György Dalos, Geschichte der Russlanddeutschen - Von Katharina der Großen bis zur Gegenwart, 2., durchgesehene Auflage 2015, C.H.Beck, ISBN 978-3-406-67017-6

György Dalos verfolgt in seinem neuesten Werk die Schicksalswege einer deutschen Minderheit in Russland. Einen Schwerpunkt legt er darauf, wie sie den Ersten Weltkrieg, die Oktoberrevolution, die Stalinistische Diktatur und im Anschluss daran Kollektivierung, Deportationen und Zwangsarbeit erlebten, ehe allmählich ihre Rehabilitierung einsetzte und schließlich die Perestroika für nicht wenige wieder die Möglichkeit zur Rückkehr nach Deutschland schuf.

 

Viktor Krieger, Kolonisten, Sowjetdeutsche, Aussiedler - Eine Geschichte der Russlanddeutschen, Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 1631.

Viktor Krieger beschreibt die Geschichte der Deutschen in Russland: von den Siedlerbewegungen im 18. Jahrhundert bis in die Zeiten, in denen die Russlanddeutschen im vereinten Deutschland eine neue Perspektive suchten. Besonderes Augenmerk legt er dabei auch auf die Verfolgung und Diskriminierung der Minderheit unter Stalin.



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Tel. 05231 92 16 90

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