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Sprache

Ob und wie eine ethnische Gruppe, die sich lange Zeit in einem fremden Umfeld aufhält, ihre Sprache beibehält, zeigt auch, wie sich die Kultur dieser Gruppe verändert.

Am Beispiel der Russlanddeutschen können wir den Prozess der Beibehaltung und des Verlierens der deutschen Sprache in drei Phasen beobachten: zuerst in Russland von der Einreise bis 1941, dann von 1941 bis zur Ausreise nach Deutschland und schließlich in Deutschland.

Über dieses sprachliche Phänomen forscht Prof. Nina Berend aus Mannheim seit über 40 Jahren. Ihre Arbeiten über die sprachlichen Entwicklungen und Besonderheiten der Russlanddeutschen in Russland/Sowjetunion und in Deutschland haben spannende Ergebnisse hervorgebracht.

 



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Museum für
russlanddeutsche
Kulturgeschichte

Tel. 05231 92 16 90

Georgstraße 24
32756 Detmold


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Samstag: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag: 15.00 Uhr – 18.00 Uhr
(nur am ersten Sonntag im Monat)

Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte


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