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„Es ist eine Ehre diese Flüchtlingskrise etwas einfacher machen zu können“

Aktionsbündnis Frieden organisiert Infoveranstaltung für Gastfamilien und ehrenamtliche Helfer in der Ersthilfe für ukrainische Geflüchtete

Im Rahmen des Aktionsbündnis Frieden organisierten die Verantwortlichen eine Infoveranstaltung für Helfende. Dort beantworteten Sabine Beine vom Kreis Lippe und Tabea Beer von der Stadt Detmold etwa 80 Personen dringende Fragen rund um die Themenfelde Registrierung, Erfassung, Unterbringung und Sozialleistungen.

 

Eröffnung
Zur Begrüßung ergriff Andy Schiller, Mitarbeiter des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte das Wort: „Es ist mir eine Ehre, einer von vielen Helfern zu sein, die diese Flüchtlingskrise etwas einfacher machen können.“ Getreu dem Motto des Aktionsbündnis‘ „Völker, entsaget dem Hass – versöhnt euch, dienet dem Frieden – baut Brücken zueinander“, wolle man Brücken zueinander bauen.

Gleichzeitig sei ihm bewusst, dass mit dieser Aufgabe auch viele Herausforderungen verbunden seien, die nicht einfach zu bewältigen sind. In dieser ungewissen Situation gebe es viel Ungewissheit und man spüre in den letzten Tagen Unsicherheiten und Ungewissheiten, die dringend zu klären sind. Diese Veranstaltung solle dem Frust etwas entgegensetzen und zumindest ein paar grundlegende Fragen der Gasteltern und Mitarbeiter der verschiedenen kirchlichen, diakonischen und privaten Initiativen beantworten.

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„Es ist unsere Pflicht dem Frieden zu dienen“

 

Aktionsbündnis Frieden als Zusammenschluss von freikirchlichen Gemeinden, diakonischen Einrichtungen und dem Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte ist engagiert in der akuten Ukraine-Hilfe

So, wie viele andere in Deutschland und darüber hinaus, setzen sich auch Personen mit russlanddeutschem Hintergrund für Menschen in und aus der Ukraine ein. Aus mehreren Institutionen und privaten Initiativen hat sich das Aktionsbündnis Frieden gebildet, das von Beginn der Krise an praktische und diakonische Hilfe leistet – von der Evakuierung, Erstversorgung, Unterbringung bis hin zur humanitären Hilfe in den ukrainischen Kriegsgebieten. An der Schnittstelle der überwiegend freikirchlichen Arbeit und den offiziellen Verwaltungsstellen auf kommunaler, regionaler und landesweiter Ebene hat das Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte eine drittmittelgeförderte Stelle auf den Weg gebracht. Diese soll Koordination, Kommunikation und akute Hilfestellungen in der Arbeit für und mit Geflüchteten aus der Ukraine fördern. Die vielen freiwilligen Gastfamilien fangen die Flut der Geflüchteten etwas auf und räumen den Behörden so mehr Zeit ein, um mittel- bis längerfristige Unterkünfte und Hilfsangebote zu organisieren. Bislang sind allein in Lippe über 700 Personen aus der Ukraine bereits vermittelt und untergebracht worden.

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80. Jahrestag der Deportation

 

 

Der 28. August 1941 ist der zentrale Gedenktag der Russlanddeutschen. Das Datum steht für den Beginn der stalinistischen Zwangsumsiedlungen, in deren Folge rund 900.000 Menschen von der Wolga, aus der östlichen Ukraine, dem Kaukasus sowie weiteren Gebieten nach Sibirien und Kasachstan zwangsumgesiedelt wurden.

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ЧАСЫ РАБОТЫ

Понедельник: выходной
Вторник-пятница: 14.00 - 17.00
Суббота: с 11:00 до 17:00
Bоскресенье: с 15:00 до 18:00
(только в первое воскресенье месяца)


музей
Русский-немецкий
история культуры

Тел. +49 5231 92 16 90 0

Georgstraße 24
Germany - 32756 Detmold

Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte

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