Eine kurze Utopie? Die Gründung der Wolgarepublik zwischen Projektion und sowjetischer Realität
Eine kurze Utopie?
Die Gründung der Wolgarepublik zwischen Projektion und sowjetischer Realität
Die Gründung der Wolgarepublik zwischen Projektion und sowjetischer Realität
„Der Zarismus bedrohte kurz vor seinem Ende das Wolgadeutschtum mit dem Untergang. Die heutige Autonome Republik ist vor solchem Schicksal sicher; das Deutschtum genießt in dieser neuen staatsrechtlichen Form ein höheres Maß an Selbstverwaltungsrecht als je zuvor, und so bahnt sich eine wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung an, die uns im alten Deutschland mit Stolz auf unsere fernen Stammesbrüder blicken lässt.“[1] So schreibt Otto Auhagen von seiner Reise in die noch junge Republik der Wolgadeutschen im Jahr 1927. Eine Republik, die bereits einige Jahre später nicht mehr existieren wird, fand sie mit der Massendeportation ihrer Bewohner doch schon 1941 ein abruptes Ende.
Auhagen war zu dieser Zeit landwirtschaftlicher Sachverständiger an der deutschen Botschaft in Moskau und ein langjähriger Kenner russischer Verhältnisse.[2] Er zeichnet dabei ein ausgesprochen positives Bild der zur Republik gewordenen deutschen Siedlungen im Wolgagebiet, was bezeichnend ist, denn genau in diesem Gebiet (und weiteren Gebieten der Sowjetunion) gab es nur wenige Jahre zuvor, 1921 bis 1922, eine Hungersnot, die schätzungsweise über 100.000 Menschen das Leben kostete (knapp ein Viertel der Bevölkerung) und die Region verarmen ließ.[3] Die Beschreibung Auhagens ist dabei nur eine von vielen wohlwollenden Rezeptionen der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen, wie die 1924 geschaffene Republik offiziell hieß, aber dahingehend besonders, als dass Auhagen zumindest anhand seiner biografischen Daten nicht im Verdacht steht, der Sowjetunion ideologisch nahegestanden zu haben.[4]
Anders ist es bei Clara Zetkin, einer Galionsfigur des deutschen Kommunismus, die im Sommer 1925 in der Republikhauptstadt Pokrowsk (ab 1931 Engels) selbst den erlittenen Hunger als klassenkämpferische Befreiung von den Großgrundbesitzern sieht und eben nicht Probleme im jungen Sowjetsystem als ausschlaggebend dafür identifiziert.[5] Wie auf Zetkin übte die Wolgarepublik auch auf andere (tendenziell linksgerichtete) Intellektuelle oder Kulturschaffende einen besonderen Reiz aus,[6] wurde sie doch erst als Verheißung für die erwartete sozialistische Zukunft der Weimarer Republik betrachtet und – nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland – als Gegenentwurf zu dieser gelesen. Daraus wird deutlich, dass die Wolgarepublik mehr als eines der staatlichen Gebilde der UdSSR unter anderen war; sie war eine besonderes Experiment, und wurde als solches in Deutschland sowohl wahrgenommen als auch propagandistisch durch die Sowjetmacht genutzt.
Abb. 1: Die Flagge der Wolgarepublik.
Abb. 2: Das Wappen der Wolgarepublik.
Der Gründung der Wolgarepublik ging dabei allerdings bereits eine lange Siedlungsgeschichte deutscher Kolonisten voraus. Kolonisten aus historischen deutschen Staaten siedelten sich nach und nach in der Region der unteren Wolga an, nachdem Katharina II. 1763 mit ihrem berühmten Einladungsmanifest um Siedler geworben hatte, die diese Gebiete urbar machen sollten und – im Kontext der imperialen Politik des 18. Jahrhunderts – als mit Privilegien ausgestatte Subjekte des Staates den Herrschaftsanspruch der Zarin in diesen Gebieten geltend machen sollten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bauten sich die Menschen nach und nach eine prosperierende Existenz auf; die Bevölkerungszahl wuchs von anfänglich 25.000 auf 500.000 an und es wurden neue Siedlungen gegründet, ebenso entstand im Zuge des 19. Jahrhunderts ein Pressewesen. All dies geschah unter einer weitestgehenden kulturellen, sprachlichen und wirtschaftlichen Autonomie der deutschen Siedler an der Wolga.
Erst mit dem Ende des 19. Jahrhunderts und den Staatsreformen Alexanders II. 1871 bzw. 1874 wurden die Privilegien eingeschränkt und die deutschen Siedler stärker in den russischen Staat integriert, wobei die praktizierte Selbstverwaltung der Siedlungen erhalten blieb.[7] Aber gerade die Verpflichtung zum Militärdienst von 1874 wurde ausgesprochen ablehnend rezipiert und führte zu Ausreisewellen nach Nord- und Südamerika.[8] Mit dem im 19. Jahrhundert auch in Russland aufkeimenden Nationalismus kam es dann ab dem Ende des 19. Jahrhunderts vermehrt zu antideutschen Stimmungen, die sich im Ersten Weltkrieg anhand unbegründeter Vorwürfe sowohl in Pogromen, als auch in politischen Repressionen bahnbrachen, obwohl allein aus dem Wolgagebiet um 50.000 Deutsche für das Zarenreich kämpften.[9]
Als 1917 erst der Zar abdankte und dann die Bolschewiki die Macht an sich rissen, war das lange 19. Jahrhundert auch im Wolgagebiet endgültig vorbei. Die neuen Machthaber standen dabei vor gravierenden Problemen: In dem bereits vom Krieg zerrütteten Land brach ein Bürgerkrieg aus, der auf Jahre den Machtanspruch der Bolschewiki in Frage stellte; ethnische Minderheiten, die in das Zarenreich inkorporiert waren, nutzen den Zerfall desselbigen, um ihre Unabhängigkeit zu erklären. Dabei waren sich Lenin und seine Gefolgsleute der Relevanz der ethnischen Minderheiten des Vielvölkerstaates Russland, dessen Erbe sie antraten, bewusst. Trotz interner Widerstände nahm Lenin bereits im November 1917 mit der „Deklaration der Rechte der Völker Russlands“[10] das Selbstbestimmungsrecht der Völker des Russischen Reiches in den Fokus. Auf dem VIII. Parteitag 1919 sagte er im Bezug auf die ethnischen Minderheiten, dass man ihnen eine Anerkennung nicht verweigern könne.[11] Zum einen galt es, sich formell vom chauvinistischen Erbe des Zarenreiches loszusagen. Zum anderen musste einem schlichten Machtpragmatismus gefolgt werden: Waren die Bolschewiki in ihrem Ursprung eine städtisch geprägte, ethnisch wenig ausdifferenzierte Partei,[12] war es für ihren Machterhalt zentral, lokale Strukturen innerhalb der ethnischen Minderheiten ihres beanspruchten Machtbereiches zu etablieren. So war die Selbstbestimmung zwar formal in Aussicht gestellt, ohne dass dies praktisch umgesetzt wurde. Mehr noch: Man reagierte auf ethnische Autonomieansprüche erst mit Unterwanderung und zunehmend auch mit Gewalt und Terror. [13]
In dieser Gemengelange aus innerer und äußerer Gewalt, sowie der politischen und gesellschaftlichen Instabilität war die Frage nach den Wolgadeutschen bereits früh auf der politischen Agenda der Bolschewiki, tauchten sie doch in den Verhandlungen zum Separatfrieden von Brest-Litowsk mit dem Deutschen Kaiserreich auf. Dazu kam, dass Lenin in den Wolgadeutschen eine potentielle Projektionsfläche für die gewünschte Revolution in Deutschland sah und „seinen“ Deutschen so eine besondere Aufmerksamkeit zu Teil werden ließ.[14] Diese Aufmerksamkeit wurde politisch 1918 in die Gründung der Wolgadeutschen Arbeitskommune umgesetzt und mündete 1924 im Ausrufen der Autonomen Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen, eine Staatskörperschaft, die weitestgehend auf dem Gebiet der relativ dicht besiedelten Siedlungsstruktur der Deutschen an der Wolga implementiert wurde.
Abb. 3: Historische Karte der Wolgerepublik von 1922.
Abb. 4: Fläche der Wolgarepublik (grün) im heutigen Russland. Rechts (grau) liegt Kasachstan, oben befindet sich das Gebiet Saratov und unten das Gebiet Wolgograd.
Nach den Jahren des Hungerns, des Terrors und des Bürgerkrieges wurde der Versuch unternommen, die Wolgadeutschen mit der neuen Politik der „Einwurzelung“ (korenizsacija) affirmativ in den Sowjetstaat einzubinden. Diese Einbindung diente sowohl dazu, lokale Parteikader zu schaffen, die den Machtanspruch Moskaus durchsetzen, aber auch in Moskau die Interessen ihrer Region geltend machen konnten. Zudem erhielten die nationalen Minderheiten Möglichkeiten ihre Kultur und Sprachen unter sowjetisch-sozialistischem Vorzeichen zu pflegen. Die Amtssprache war neben Russisch die Sprache der jeweiligen lokalen Minderheit. Es wurden Schulen, Zeitungen und Kultur- und Bildungseinrichtungen in den jeweiligen Sprachen gegründet, stellenweise sogar Alphabete entwickelt. All dies diente der genannten „Einwurzelung“ in den neuen Sowjetstaat und sollte die neuen Machthaber von dem Ruf des Zarenreiches, ein Gefängnis der Völker zu sein, abgrenzen; so regierten lokal in der Regel Angehörige der Minderheiten, es wurde eben nur indirekt aus Moskau regiert und nicht zuletzt konnte man die neuen sprachlichen und kulturellen Offensiven auch dazu nutzen, die neue Weltordnung propagandistisch voranzubringen.[15]
Als vor diesem Hintergrund dann die Wolgarepublik 1924 politische Realität wurde, traf sie allerdings auf Staatsbürger, die mit der neuen Politik im Grunde wenig anfangen konnten. Sie „hielten an althergebrachten Sitten und am christlichen Glauben fest, standen der neuen Gesellschaftsordnung zumeist reserviert gegenüber und waren daher weniger politisiert“.[16] Ferner entsprachen die mehrheitlich bäuerlichen Wolgadeutschen im großen Teil, und so galt es ja auch im Rest des Reiches, nicht der erwünschten Kernklientel der Bolschewiki, nämlich dem Proletariat, und hatten durch die Politik des Kriegskommunismus während des Bürgerkrieges, dessen Folge unter anderem besagte Hungerkatastrophe war, auch keine guten Erfahrungen mit der neuen Macht gemacht.[17]
Dennoch war die Phase der Republikgründung und weniger Folgejahre, die in der Epoche der Neuen Ökonomischen Politik stattfand, eine kurze Zeit relativer Ruhe. Dalos spricht in diesem Zuge bis 1928 „von der letzten Ruhepause, die den Deutschen des Sowjetstaates beschieden war.“[18] Mit der Machtnahme Stalins in den späten 1920er Jahren wurden die Repression und sämtliche Staatsmaßnahmen immer mehr zum Terror; Bauern, die nicht verarmt waren, fielen der Kulakenkampagne zum Opfer[19]; Geistliche und die Intelligenz wurden verfolgt. Nach Hitlers Machtergreifung gerieten ethnische Deutsche in den 1930ern unter den Generalverdacht Kollaborateure Nazideutschlands zu sein, was zu ihrer Verfolgung führte. Dazu kam die Verstaatlichung der Landwirtschaft, die mit großer Gewalt durchgesetzt wurde und die ländliche Wolgarepublik natürlich besonders betraf, was dort, wie auch in der Ukraine oder Kasachstan, zu einer neuen Hungerkatastrophe führte.
Es ist Teil der Schizophrenie des nun durch und durch stalinistischen Systems, dass es eine Gleichzeitigkeit des Terrors und einer vermeintlichen Normalität gab. So auch in der Wolgarepublik, in der es, zeitgleich zu den staatlichen Gewaltmaßnahmen, eben auch einen kulturellen Aufbau gab. Unter sozialistischem Vorzeichen wurden Institute gegründet, Theater eröffnet und Literatur produziert,[20] so dass man durchaus von einer Art kultureller Blüte sprechen kann, welche man aber kaum isoliert von den geschilderten politischen Ereignissen betrachten kann. Umso schwieriger ist die sowohl zeitgenössische als auch rückblickende Betrachtung (und manchmal auch Verklärung) der Wolgarepublik zu beurteilen. Die eingangs angeführte überaus positive Rezeption aus Deutschland ist dabei einer der großen Propagandaerfolge der UdSSR, war es doch das, was sie mit der ersten Republik der Deutschen in Sowjetrussland erreichen wollten – ein Projekt, das der Sowjetunion außenpolitisch zu einem positiven Image verhelfen sollte.
Dass sich so viele Intellektuelle aus Deutschland von dem „Experiment Moderne“[21] haben blenden lassen, ist dabei zwar vor dem Hintergrund der „eigenen“ NS-Diktatur und den Bemühungen des stalinistischen Propagandaapparates zu verstehen, bleibt aber zu kritisieren und kritisch zu kontextualisieren. Als die Republik dann 1941 nach dem Überfall der Wehrmacht auf die UdSSR ihr Ende mit der gewaltsamen Massendeportation der Deutschen fand, denen man unbegründet eine Kollaboration mit der Wehrmacht unterstellte, dürfte auch für die deutschen Exilanten die Projektion des roten deutschen Wolgalandes endgültig zu Grabe getragen worden sein.
Fußnoten:
[1] Zitiert nach Krieger, Viktor: Rotes Deutsches Wolgaland. Zum 100. Jubiläum der Gründung der Wolgadeutschen Republik, S 53.
[2] Vgl. https://www.deutsche-biographie.de/sfz1596.html (zuletzt abgerufen am 11.04.2024).
[3] Dalos, György: Geschichte der Russlanddeutschen. Von Katharina der Großen bis zur Gegenwart, S. 110. Nach Eisfeld fielen der Hungersnot sogar 150.000 Menschen zum Opfer. Vgl.: Eisfeld, Alfred: Nationalitätenpolitik gegenüber der deutschen Minderheit in der Sowjetunion von 1917 bis zur Perestrojka. Link: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/russlanddeutsche/250039/nationalitaetenpolitik-gegenueber-der-deutschen-minderheit-in-der-sowjetunion-von-1917-bis-zur-perestrojka/ (zuletzt abgerufen am 11.04.2024).
[4] Er setzte sich zum Beispiel 1929 für von der Kollektivierung betroffene deutsche Bauern ein, denen die Ausreise nach Brasilien gestattet wurde. Zum Dank wurde ein Dorf nach ihm benannt.
[5] Zitiert nach Krieger, Viktor: Rotes Deutsches Wolgaland. Zum 100. Jubiläum der Gründung der Wolgadeutschen Republik, S. 55
[6] So beschäftigten sich u. a. Egon Erwin Kisch, Erwin Piscator, Heinrich Mann, Ernst Busch und der spätere Präsident der DDR Wilhelm Pieck mit der Wolgarepublik. Vgl.: Dalos, György: Geschichte der Russlanddeutschen. Von Katharina der Großen bis zur Gegenwart, S. 131f und Krieger, Viktor: Rotes Deutsches Wolgaland. Zum 100. Jubiläum der Gründung der Wolgadeutschen Republik, S. 56 f.
[7] Krieger, Viktor: Kolonisten, Sowjetdeutsche, Aussiedler. Eine Geschichte der Russlanddeutschen, S. 45.
[8] Ebd., S. 47f.
[9] Ebd., S. 78ff.
[10] Original und Faksimile unter: https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_ru&dokument=0002_vol&object=facsimile&st=&l=de (zuletzt abgerufen am 11.04.2024).
[11] Paraphrase nach Zitat von Baberowski, Jörg: Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt, S. 105f.
[12] Ebd., S. 105.
[13] Ebd., S.68ff, 78ff.
[14] Warkentin, Edwin: Vor 100 Jahren: Gründung der Arbeitskommune der Wolgadeutschen. Link: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/russlanddeutsche/277343/vor-100-jahren-gruendung-der-arbeitskommune-der-wolgadeutschen/#footnote-target-6 (zuletzt abgerufen am 11.04.2024).
[15] Weiterführend zur hier sehr verkürzten Politik der Einwurzelung s. u.a. Martin, Terry: The Affirmative Action Empire: Nations and Nationalism in the Soviet Union, 1923-1939. Oder Baberowski, Jörg: Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt, S. 105ff.
[16] Krieger, Viktor: Rotes Deutsches Wolgaland. Zum 100. Jubiläum der Gründung der Wolgadeutschen Republik, S. 31.
[17] Dalos, György: Geschichte der Russlanddeutschen. Von Katharina der Großen bis zur Gegenwart, S. 95ff, 100.
[18] Ebd., S. 132.
[19] Ein Kulak (russisch für „Faust“) war in diesem Sinne ein Großbauer und Feindbild der Revolution. Man muss davon ausgehen, dass es zur Zeit dieser Kampagnen keine wirklichen Großbauern oder Großgrundbesitzer mehr gab. Verfolgt wurde im Extremfall, wer eine Kuh mehr besaß als andere Bauern. Diese Kampagnen dienten unter anderem dazu, die immanenten Systemfehler des Sowjetstaates auf einen „Feind im Inneren“ zu projizieren. Vergleichbare Kampagnen gab es auch gegen Ingenieure, die „Intelligenz“, ethnische Minderheiten, Geistliche oder einfach nach errechneter Quote, die festlegte, wie viele „Konterrevolutionäre“ es in Gebiet X geben musste und wie viele demnach eliminiert werden mussten.
[20] Krieger, Viktor: Rotes Deutsches Wolgaland. Zum 100. Jubiläum der Gründung der Wolgadeutschen Republik, S. 42.
[21] Nach Stefan Plaggenborg.
Bildquellen:
Abbildung 1: Flagge der Wolgarepublik. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flag_of_Volga_German_ASSR.svg. Zuletzt geöffnet am 15.05.2024
Abbildung 2: Wappen der Wolgarepublik. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_of_Volga_German_ASSR.svg. Zuletzt geöffnet am 15.05.2024
Abbildung 3: Historische Karte der Wolgerepublik. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karta_AGW_1922.jpg. Zuletzt geöffnet am 15.05.2024
Abbildung 4: Karte der Wolgerepublik im heutigen Russland. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D0%90%D0%A1%D0%A1%D0%A0_%D0%9D%D0%B5%D0%BC%D1%86%D0%B5%D0%B2_%D0%9F%D0%BE%D0%B2%D0%BE%D0%BB%D0%B6%D1%8C%D1%8F_%D0%B2_%D0%B3%D1%80%D0%B0%D0%BD%D0%B8%D1%86%D0%B0%D1%85_%D1%81%D0%BE%D0%B2%D1%80%D0%B5%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D0%BD%D1%8B%D1%85_%D0%BE%D0%B1%D0%BB%D0%B0%D1%81%D1%82%D0%B5%D0%B9_%D0%A0%D0%A4.svg?uselang=ru. Zuletzt geöffnet am 15.05.2024
- Aufrufe: 3456